Modulare Loungemöbel - Bleiben Sie flexibel

Der Name ist Programm: FlexFive besteht aus fünf Elementen: zwei Rücken- und drei Sitzelementen, die genau in- und aneinander passen – und damit unterschiedliche Anforderungen im Unternehmen erfüllen.
Anpassungsfähig: Alle Elemente sind einzeln erhältlich und auf vielfältige Art und Weise miteinander kombinierbar.

Wo früher – und auch heute noch vereinzelt – Einzelbüros die Unternehmenseinrichtungen prägten, stehen den Mitarbeitern heute und in Zukunft oft größere Büroflächen zur Verfügung, die mit persönlichen oder Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, Ruhe- und Wartebereichen sowie Kommunikationszonen ausgestattet sind. Solche Arbeitsflächen zeichnen sich häufig durch die Flexibilität aus, die sie den Angestellten bieten – und damit durch die Möglichkeit, auf unterschiedliche Arbeitsanforderungen zu reagieren. Und genau hier ist eine Möblierung gefordert, die dies überhaupt erst zulässt. Vor allem Sitzlösungen spielen dabei eine große Rolle – schließlich können sie sich, richtig eingesetzt, an die verschiedenen Ansprüche anpassen.
Ob Wartebereiche, Besprechungsecken für formlose Meetings oder einfach nur Treffpunkte für kurze Gespräche zwischendurch: Moderne Loungemöbel eignen sich dafür besonders gut. Wenn sie zudem flexibel nutzbar sind und einen einheitlichen Look aufweisen, der sich konsequent durch das gesamte Unternehmen zieht, umso besser. Ein solches Möbel hat das Unternehmen SMV kürzlich auf der Orgatec vorgestellt: „FlexFive“.
Bei diesem Loungemöbel ist der Name Programm: Insgesamt fünf Elemente lassen sich auf vielfältige Art und Weise miteinander kombinieren – darunter sind drei Sitzelemente mit den gleichen Radien, die dadurch genau in- und aneinander passen, sowie zwei unterschiedliche Rückenelemente. Eines davon reicht bis auf den Boden und eignet sich da-durch besonders gut als Mittelstück, um welches die Sitzelemente flexibel platziert werden können. Das andere Rückenelement ist kleiner und lässt sich variabel auf die Sitzelemente stellen. Damit dieses beim Anlehnen nicht verrutscht, hat SMV eine spezielle Anti-Rutsch-Beschichtung auf der Unterseite angebracht.
Für welche Elemente sich ein Unternehmen entscheidet, steht ihm völlig frei, da alle Teile einzeln erhältlich sind: Soll nur ein kleiner Wartebereich ausgestattet werden, reichen viel-leicht zwei Sitzelemente mit Rückenlehne; wird eine größere Besprechungsinsel benötigt, können entsprechend mehr Elemente eingesetzt, miteinander kombiniert und sogar endlos ergänzt werden. Dadurch lassen sich nach Bedarf unterschiedliche Sitzlandschaften erstellen, die sich mit nur einem Hand-griff umgestalten oder sich an einen anderen Ort verschieben lassen. Die in vielen Unternehmen an die Möblierung geforderte Flexibilität erfüllt das Loungemöbel damit sehr gut. Als Ergänzung wird es zudem eine Möglichkeit zur Elektrifizierung geben, damit Laptop, Smartphone & Co. auch bei längeren Besprechungen immer einsatzbereit sind. Für eine hoch-wertige Optik sorgt die Steppung auf der Oberseite der Sitzflächen.
Einer der Schwerpunkte von SMV ist die Expertise in Sachen Brandschutz bei Polstermöbeln. Das Unternehmen hat es sich deshalb auch nicht nehmen lassen, diesen wichtigen Sicherheitsaspekt in sein neues Loungemöbel mit zu integrieren: So ist FlexFive bereits nach DIN 66084 P-a zertifiziert. Diese Klassifizierung kennzeichnet das Brennverhalten von Sitzmöbeln und ist mit P-a die höchste Klassifizierung, für die der Papierkissentest der DIN 54341 herangezogen wird.
Erstmalig probesitzen konnte die FACTS-Redaktion auf der internationalen Möbelmesse Orgatec 2016, auf der SMV das Loungemöbel vorstellte. Ob der erste positive Eindruck auch im Praxisalltag bestehen bleibt, werden die FACTS-Redakteure demnächst prüfen: Wie bequem sitzt man auch nach einer längeren Besprechung auf dem FlexFive? Wie rutschfest ist die kleine Rückenlehne? Und wie leicht lassen sich die Elemente verschieben und miteinander kombinieren? Diesen und weiteren Fragen nimmt sich die Redaktion in den nächsten Monaten an und testet FlexFive auf seine Alltagstauglichkeit hin.

Artikel: Facts 01-2017

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